Wenn der Himmel sich meldet – die neuen persönlichen Push-Benachrichtigungen auf Foto-Gorilla
Es gibt Funktionen auf einer Website, die man einbaut, weil sie praktisch sind. Und es gibt Funktionen, bei denen man irgendwann merkt: Das ist eigentlich viel mehr als nur ein kleines Extra.
Die neuen Push-Benachrichtigungen auf Foto-Gorilla gehören für mich ganz klar zur zweiten Kategorie.
Die ursprüngliche Idee war erstaunlich einfach: Warum sollte ich ständig selbst Wetter-Apps, Astronomieprogramme und Beobachtungspläne kontrollieren müssen, wenn Foto-Gorilla mich auch einfach darauf hinweisen könnte, wenn sich der Blick nach oben wirklich lohnt?
Nicht irgendwann. Nicht irgendwo. Sondern an meinem Beobachtungsort. Und möglichst mit genau den Informationen, die ich draußen wirklich brauche.
Aus diesem Gedanken ist Schritt für Schritt ein System entstanden, das inzwischen deutlich mehr kann, als ich am Anfang überhaupt geplant hatte.
Foto-Gorilla informiert auf Wunsch nicht nur über neue Beiträge. Die Website kann den eigenen Beobachtungsort berücksichtigen, Wetterbedingungen prüfen, astronomische Dunkelheit einbeziehen, Mondlicht bewerten und berechnen, wie günstig Deep-Sky-Objekte und Planeten am Himmel stehen.
Am Ende soll daraus keine komplizierte Datentabelle werden. Sondern im besten Fall eine Nachricht wie:
M57 – 63° hoch – Südwest.
Oder:
Jupiter – 38° – Südost – beste Zeit 23:00 Uhr.
Also genau die Informationen, bei denen man nicht erst noch drei weitere Apps öffnen muss. Und darum geht es in diesem Beitrag.
Die Idee: weniger suchen, mehr beobachten
Wer sich etwas intensiver mit Astronomie oder Astrofotografie beschäftigt, kennt das vermutlich ziemlich gut.
Man schaut zuerst in die Wettervorhersage. Danach vielleicht noch in eine zweite App, weil die erste etwas anderes behauptet. Dann interessiert die Bewölkung. Anschließend die Luftfeuchtigkeit. Danach wird geprüft, wann die astronomische Nacht beginnt. Dann kommt der Mond ins Spiel.
Und irgendwann öffnet man Stellarium oder eine andere Astronomie-App, um festzustellen, dass das Objekt, das man eigentlich fotografieren wollte, zur interessanten Uhrzeit gerade einmal knapp über dem Horizont steht.
Oder noch ärgerlicher: Am nächsten Morgen erfährt man, dass die vergangene Nacht überraschend klar und richtig gut gewesen wäre.
Das wollte ich auf Foto-Gorilla anders lösen.
Die Website sollte nicht einfach nur noch eine weitere Sammlung astronomischer Informationen werden. Sie sollte anfangen, Informationen sinnvoll miteinander zu verbinden.
Die entscheidende Frage war deshalb irgendwann: Kann Foto-Gorilla selbst erkennen, wann sich eine Beobachtungsnacht an einem bestimmten Ort wirklich lohnt?
Inzwischen lautet die Antwort: ja. Und genau an diesem Punkt wurde aus einer zunächst kleinen Idee ein ziemlich spannendes Projekt.
Fünf Themen – und jeder entscheidet selbst
Ein Punkt war mir von Anfang an besonders wichtig: Push-Benachrichtigungen dürfen nicht nerven.
Es gibt wahrscheinlich kaum einen schnelleren Weg, Nutzer dazu zu bringen, Benachrichtigungen wieder auszuschalten, als sich wegen jeder Kleinigkeit zu melden.
Deshalb gibt es bei Foto-Gorilla keinen pauschalen Nachrichtenstrom. Jeder entscheidet selbst, welche Informationen interessant sind.
- Klarer Himmel
- Himmelsereignisse
- Deep Sky
- Mond & Planeten
- Neue Blogbeiträge
Jeder einzelne Bereich lässt sich unabhängig ein- und ausschalten. Wer beispielsweise nur wissen möchte, wann sich eine gute Deep-Sky-Nacht ergibt, aktiviert ausschließlich Deep Sky. Wer lieber über Meteorschauer, Finsternisse und andere besondere Ereignisse informiert werden möchte, wählt Himmelsereignisse. Und wer einfach keinen neuen Artikel auf Foto-Gorilla verpassen möchte, kann ausschließlich Neue Blogbeiträge aktivieren.
Natürlich lässt sich auch alles gemeinsam einschalten. Die Auswahl kann jederzeit wieder geändert werden.
Wer sich das direkt ansehen möchte, findet die Einstellungen auf der Seite Meine Benachrichtigungen.

Ein Beobachtungsort für die persönlichen Hinweise
Relativ schnell wurde bei der Entwicklung klar, dass persönliche Astronomie-Benachrichtigungen ohne einen Beobachtungsort nur halb so interessant wären.
Eine klare Nacht in Hamburg hilft einem Beobachter südlich von München schließlich herzlich wenig. Und selbst innerhalb einer Region können Wetter und Bewölkung deutlich unterschiedlich sein.
Deshalb kann auf Foto-Gorilla ein eigener Beobachtungsort hinterlegt werden.
Dieser Ort bildet die Grundlage für drei persönliche Funktionen: Klarer Himmel, Deep Sky sowie Mond & Planeten.
Aus dem eingegebenen Ort werden die notwendigen geografischen Koordinaten sowie die passende Zeitzone ermittelt. Dadurch kann das System standortbezogen berechnen, wann dort die astronomische Dunkelheit beginnt, wie hoch ein bestimmtes Deep-Sky-Objekt steht, in welcher Himmelsrichtung es sich befindet, wo der Mond steht, wie stark sein Licht ein schwaches Objekt beeinflussen könnte und wann ein Planet eine besonders günstige Höhe erreicht.
Und natürlich wird auch geprüft, wie die Wetterbedingungen genau an diesem Ort aussehen.
Damit werden aus allgemeinen astronomischen Informationen tatsächlich persönliche Beobachtungshinweise.
Klarer Himmel bedeutet mehr als „kein Regen“
Die erste Version hätte theoretisch ganz simpel sein können: „Heute Nacht wird es klar.“
Aber das wäre für astronomische Beobachtungen ziemlich wenig aussagekräftig. Denn nur weil kein Regen angekündigt ist, muss eine Nacht noch lange nicht gut sein.
Deshalb betrachtet Foto-Gorilla mehrere Faktoren gleichzeitig.
- Bewölkung
- Niederschlagswahrscheinlichkeit
- tatsächlichen Niederschlag
- Sichtweite
- Luftfeuchtigkeit
- Temperatur
- Taupunkt
- Nebelrisiko
- astronomische Dunkelheit
Auch eine einzelne kurze Wolkenlücke reicht nicht aus. Eine Nachricht wäre wenig hilfreich, wenn zwischen 23 und 24 Uhr kurz der Himmel aufreißt und danach sofort wieder Wolken aufziehen.
Das System sucht deshalb nach einem zusammenhängenden brauchbaren Beobachtungsfenster. Erst wenn die Bedingungen sinnvoll erscheinen, wird eine Nachricht verschickt.
Das könnte beispielsweise so aussehen:
Klarer Himmel bei Röhrmoos
Gute Bedingungen etwa 22:00–02:00 Uhr: wenig Wolken, trocken und geringe Nebelgefahr.
Genau das ist die Philosophie hinter der gesamten Funktion: Nicht möglichst viele Nachrichten verschicken. Sondern nur dann eine Nachricht senden, wenn sie tatsächlich einen Mehrwert bietet.
Deep Sky – hier wurde es richtig spannend
Die Deep-Sky-Funktion ist wahrscheinlich der Teil des Systems, der mir persönlich am meisten Spaß gemacht hat.
Denn spätestens hier reicht eine Wettervorhersage allein überhaupt nicht mehr aus.
Ein Deep-Sky-Objekt kann grundsätzlich sichtbar sein und trotzdem ein ziemlich schlechtes Ziel für diese Nacht darstellen. Vielleicht steht es sehr tief über dem Horizont. Vielleicht scheint der Mond fast voll. Vielleicht steht der Mond direkt neben einer schwachen Galaxie. Oder ein anderes Objekt befindet sich zur gleichen Zeit einfach wesentlich günstiger am Himmel.
Deshalb bewertet Foto-Gorilla eine größere Auswahl interessanter Deep-Sky-Objekte. Darunter befinden sich beispielsweise Galaxien, Emissionsnebel, planetarische Nebel, offene Sternhaufen und Kugelsternhaufen.
Dabei geht es nicht einfach darum, ob ein Objekt theoretisch sichtbar ist. Es geht darum, wie sinnvoll es in dieser Nacht tatsächlich ist.
Die Höhe über dem Horizont
Ein wichtiger Faktor ist die Höhe eines Objekts. Je höher ein Objekt am Himmel steht, desto weniger Atmosphäre muss sein Licht durchqueren. Das kann weniger Dunst, weniger atmosphärische Störungen und häufig bessere Voraussetzungen für Beobachtung und Astrofotografie bedeuten.
Deshalb werden hoch stehende Objekte besser bewertet. Ein Objekt in 60 oder 70 Grad Höhe ist in vielen Fällen deutlich interessanter als dasselbe Objekt knapp über dem Horizont.
Die Höhe wird deshalb direkt in der Push-Nachricht angegeben. Beispielsweise: M27 – 62°.
Der Mond – unser natürlicher Scheinwerfer
Gerade bei schwachen Nebeln und Galaxien spielt der Mond eine große Rolle. Ein heller Mond kann den Himmel deutlich aufhellen und feine Strukturen wesentlich schwieriger sichtbar machen.
Aber auch hier wäre es zu einfach, ausschließlich auf die Mondphase zu schauen. Entscheidend ist ebenfalls, wo sich der Mond befindet.
Ein heller Mond weit entfernt vom Zielobjekt kann deutlich weniger problematisch sein als derselbe Mond nur wenige Grad neben einer schwachen Galaxie.
Foto-Gorilla berücksichtigt deshalb unter anderem die Mondhelligkeit, seine Höhe über dem Horizont und den Abstand zum jeweiligen Deep-Sky-Objekt.
Dabei werden unterschiedliche Objekttypen auch unterschiedlich behandelt. Schwache Galaxien und Nebel reagieren wesentlich empfindlicher auf Mondlicht als beispielsweise kompakte Sternhaufen oder manche planetarischen Nebel.
Das fließt in die Bewertung mit ein.
Wirklich dunkel muss es natürlich auch sein
Ein weiteres Detail war mir wichtig: Nur weil ein Objekt hoch steht, bedeutet das noch lange nicht, dass es bereits sinnvoll beobachtet werden kann.
Deshalb berücksichtigt die Deep-Sky-Auswahl auch die Position der Sonne. Die eigentliche Bewertung findet während der astronomisch dunklen Nacht statt.
Erst wenn die Sonne ausreichend tief unter dem Horizont steht, wird die Situation für schwächere Deep-Sky-Objekte richtig interessant.
Und dann kam die Himmelsrichtung
Während der Entwicklung kam irgendwann die nächste ziemlich naheliegende Frage.
Was bringt mir eine Nachricht wie M57 – 63°, wenn ich danach trotzdem erst eine andere App öffnen muss, um herauszufinden, in welche Richtung ich schauen soll?
Also wurde weitergebaut.
Foto-Gorilla berechnet inzwischen auch die Himmelsrichtung. Dafür werden Standort, Uhrzeit und Position des jeweiligen Objekts miteinander verrechnet. Im Hintergrund wird daraus der sogenannte Azimut bestimmt.
Der Nutzer bekommt davon natürlich keine komplizierte Zahl angezeigt. Aus beispielsweise 225 Grad wird ganz einfach: SW – Südwest.
Die Nachricht kann dann beispielsweise so aussehen:
Deep Sky heute bei Röhrmoos
Besonders gut: M27 62° SW, M57 63° SW, NGC6543 61° NW.
Und genau so eine Nachricht kam beim ersten richtigen Test tatsächlich an. Nicht nur auf dem Smartphone. Sondern gleichzeitig auch am Rechner.
Ich gebe zu: Das war einer dieser kleinen Momente, bei denen man kurz ziemlich zufrieden auf den Bildschirm schaut. Denn plötzlich war aus einer Idee ein funktionierender kleiner Himmelsassistent geworden.
Mond & Planeten – wann und wo hinschauen?
Der Bereich Mond & Planeten verfolgt einen ähnlichen Gedanken. Hier werden interessante Mondphasen und günstige Planetenstellungen betrachtet.
Bei den Planeten kann Foto-Gorilla unter anderem bestimmen, welcher Planet aktuell interessant ist, wie hoch er steht, wann er besonders günstig steht und in welcher Himmelsrichtung er zu finden ist.
Damit kann aus einer allgemeinen Information wie „Jupiter ist heute sichtbar“ eine wesentlich praktischere Angabe werden:
Jupiter – 38° – SO – 23:00 Uhr
Und genau das ist eigentlich die Information, die man draußen haben möchte: Was? Wo? Wie hoch? Wann?
Himmelsereignisse – Dinge, die man nicht verpassen möchte
Natürlich gibt es Nächte, bei denen nicht das Wetter oder ein bestimmtes Deep-Sky-Objekt im Mittelpunkt steht. Manchmal passiert einfach etwas Besonderes am Himmel.
Deshalb gibt es zusätzlich den Bereich Himmelsereignisse.
Dazu können beispielsweise Meteorschauer, Sonnenfinsternisse, Mondfinsternisse, Oppositionen, besondere Planetenkonstellationen und außergewöhnliche astronomische Ereignisse gehören.
Bei größeren Ereignissen kann die Benachrichtigung bereits einige Tage vorher erfolgen. Je nach Ereignis kann später eine weitere Erinnerung folgen.
Auch hier wurde inzwischen die Blickrichtung ergänzt. Bei einem Meteorstrom könnte beispielsweise Blick: NO stehen, bei einem Planeten in Opposition Blick: O → S → W.
Bei Ereignissen wie Sonnen- oder Mondfinsternissen ist eine pauschale genaue Richtung dagegen nicht immer sinnvoll. Sie hängt stark von Beobachtungsort und Zeitpunkt ab. In solchen Fällen bleibt Foto-Gorilla bewusst etwas allgemeiner.
Mir ist eine ehrliche Information lieber als eine scheinbar exakte Angabe, die am Ende nicht stimmt.
Und natürlich: neue Blogbeiträge
Nicht jede Push-Funktion muss astronomische Berechnungen durchführen.
Wer möchte, kann sich einfach benachrichtigen lassen, sobald ein neuer Beitrag auf Foto-Gorilla erscheint.
Dabei bleibt das Prinzip bewusst schlicht: Ein neuer Artikel wird veröffentlicht, eine kurze Nachricht erscheint und ein Klick führt direkt zum Beitrag.
Fertig. Kein tägliches Erinnern und kein unnötiger Nachrichtenstrom.
Wie oft meldet sich Foto-Gorilla?
Das war für mich bei der Planung ein ziemlich wichtiger Punkt. Push-Nachrichten können sehr praktisch sein. Sie können aber genauso schnell anstrengend werden.
Deshalb gelten bewusst Grenzen.
Für die persönlichen Bereiche Klarer Himmel, Deep Sky sowie Mond & Planeten gibt es jeweils höchstens eine passende Nachricht pro Tag. Und auch die wird nur verschickt, wenn es tatsächlich einen sinnvollen Grund dafür gibt.
Sind die Bedingungen schlecht? Dann bleibt Foto-Gorilla still.
Gibt es kein wirklich interessantes Ziel? Dann kommt keine Nachricht.
Himmelsereignisse melden sich nur dann, wenn tatsächlich ein entsprechendes Ereignis bevorsteht. Und Blog-Benachrichtigungen erscheinen natürlich nur, wenn ein neuer Artikel veröffentlicht wurde.
Das Prinzip könnte man ziemlich einfach zusammenfassen: Nicht möglichst oft melden – sondern dann, wenn es sich lohnt.
Transparenz und Datenschutz gehören dazu
Sobald ein persönlicher Beobachtungsort verwendet wird, muss natürlich auch transparent erklärt werden, was damit passiert.
Deshalb wird auf der Benachrichtigungsseite beschrieben, welche Informationen für die persönlichen Funktionen benötigt werden.
- der eingegebene Beobachtungsort
- die daraus ermittelten geografischen Koordinaten
- die Zeitzone
- die technische Push-Abonnenten-ID
- die gewählten Benachrichtigungskategorien
Diese Angaben werden benötigt, um die ausgewählten standortbezogenen Hinweise berechnen und zustellen zu können.
Die Datenschutzerklärung von Foto-Gorilla wurde entsprechend ebenfalls erweitert – auf Deutsch, Englisch und Französisch.
Vom Blog zum kleinen persönlichen Himmelsassistenten
Als ich Foto-Gorilla begonnen habe, ging es vor allem darum, Astronomie und Astrofotografie verständlich aufzubereiten. Das bleibt natürlich weiterhin der Kern der Website.
Aber die neuen Push-Benachrichtigungen zeigen ziemlich schön, wohin sich Foto-Gorilla entwickeln kann.
Nicht einfach Informationen anzeigen. Sondern Informationen miteinander verbinden.
Standort. Wetter. Dunkelheit. Mondlicht. Objektposition. Himmelsrichtung. Uhrzeit.
Und aus all diesen einzelnen Informationen entsteht am Ende im Idealfall keine komplizierte Tabelle. Sondern eine kleine Nachricht:
Heute lohnt es sich.
Schau gegen 23 Uhr nach Südwesten.
Eigentlich ziemlich simpel. Nur der Weg zu dieser simplen Nachricht ist im Hintergrund etwas aufwendiger.
Und wie geht es weiter?
Ist die Funktion damit fertig? Im Kern: ja.
Aber Foto-Gorilla soll keine Seite werden, bei der irgendwann jemand sagt: „So, fertig. Jetzt ändern wir nichts mehr.“
Gerade bei solchen Funktionen gibt es immer neue Ideen. Vielleicht unterscheiden wir später noch stärker zwischen visueller Beobachtung und Astrofotografie. Vielleicht spielen geeignete Filter irgendwann eine Rolle. Vielleicht kommen zusätzliche Informationen zu Transparenz oder Seeing hinzu. Vielleicht können später sogar mehrere Beobachtungsorte gespeichert werden.
Das muss nicht alles morgen passieren.
Aber genau solche Ideen machen für mich den Reiz dieser Website aus. Viele Funktionen entstehen aus einer ganz einfachen Frage:
„Warum muss ich das eigentlich jedes Mal selbst zusammensuchen?“
Und manchmal lässt sich daraus etwas bauen, das am Ende auch anderen die Beobachtung ein kleines bisschen leichter macht.
Die neuen Benachrichtigungen ausprobieren
Wer die Funktion selbst ausprobieren möchte, kann seine persönlichen Einstellungen direkt auf Foto-Gorilla festlegen.
Dort lässt sich auswählen, ob Benachrichtigungen zu klarem Himmel, Himmelsereignissen, Deep Sky, Mond & Planeten oder neuen Blogbeiträgen gewünscht sind.
Für Klarer Himmel, Deep Sky sowie Mond & Planeten kann zusätzlich der eigene Beobachtungsort hinterlegt werden. Alle Einstellungen lassen sich natürlich jederzeit wieder ändern.
Jetzt Push-Benachrichtigungen auswählen
Und danach muss man im Grunde nur noch auf eine Sache warten:
